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a few words from our founders

Yeah!

Mit awork verfolgen wir ein einfaches Ziel: Die Organisation von Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Dafür brennt unser Herz. 💜

Seit der awork Bot Anfang 2019 seine Antenne ausgestreckt und sich die Schleife gebunden hat, haben etwas mehr als 30.000 Teams einen Testaccount angelegt, Projekte geplant, Aufgaben organisiert und Zeiten erfasst. Jedes dieser Teams lässt uns im Durchschnitt ein Feedback, einen Featurewunsch oder eine Verbesserungsidee zukommen. 

All diese Ideen werden von unserem Team unter die Lupe genommen und kategorisiert. Zusammen mit unserer eigenen Vision davon, wie Arbeitsorganisation in Zukunft aussehen muss, entstehen aus der Feder unseres Mitgründers Lucas unsere Produktkonzepte.

Bei so vielen Ideen entwickelt sich awork schnell und unsere Roadmap ist noch lange nicht am Ende angekommen. Vor lauter kreativen Ideen ist das Ziel dabei manchmal leicht aus den Augen verloren: Alles soll einfach bleiben. 

Damit awork unseren User*innen auch in Zukunft Spaß macht, müssen wir ab und zu aufräumen, glatt ziehen und vereinheitlichen. Genau das haben wir in den letzten Monaten getan. Am 19. Juli erscheint awork daher in neuem Glanz. Vereinfachte Menüs, verständlichere Vorlagen, schnelles Erstellen von Aufgaben und Zeiten uvm. sind die detaillierten Ergebnisse unseres Updates mit dem Codenamen „Einhorn”. Das wichtigste ist aber, dass awork insgesamt einfacher, übersichtlicher und verständlicher wird – und hübscher anzusehen (🦄 weil schön 😉). 

Eine ausführliche Auflistung und Infos rund um das Einhorn-Update findest du in diesem Artikel:

Mehr über das Update erfahren

Um es wirklich gründlich anzugehen, haben wir auch alle begleitenden Plattformen aufgeräumt: 

  • Unser Helpcenter wird schneller und übersichtlicher, alle Artikel sind auf Verständlichkeit hin überarbeitet worden, haben neue Videos zur Erklärung usw.
  • Unsere API-Dokumentation für Entwickler haben wir auf eine neue, übersichtlichere Plattform umgezogen
  • Unsere Website hat ein Facelift bekommen, um noch einfacher verständlich zu sein
  • Wir haben bereits vor einigen Wochen die Statusseite erneuert, um die Verfügbarkeit von awork noch transparenter zu machen
  • Unsere Datenschutzdokumente (Auftragsverarbeitungs-Vertrag, Datenschutzerklärung usw.) haben wir aufgeräumt und besser erklärt 

Das alles wäre an und für sich schon ein großer Schritt vorwärts. „Einhorn” ist für uns darüber hinaus eine Art Sprungbrett in aworks Zukunft. Von hier aus können wir große Themenbereiche angehen: Wie funktioniert in Zukunft Ressourcenplanung in Teams zwischen Projektplanung und Kalender? Wie arbeitet man noch besser mit externen Partnern auf gemeinsamen Projekten? Was passiert, wenn viele Menschen gleichzeitig an derselben Aufgabe arbeiten müssen? Und in wievielen Ländern kann awork in diesem Jahr noch verfügbar werden? Auf diese Fragen formulieren wir gerade Antworten.

Viel Spaß mit awork in neuem Glanz – wir freuen uns auf euer Feedback und das nächste awork Kapitel. 

Happy awork team
Das awork Team wünscht viel Freude mit den neuen Features!